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Kopieren von Platte zu Platte wird vorwiegend für die Kopieerstellung
eines physikalischen Laufwerks eingesetzt. Überzeugen Sie sich davon,
dass die Kapazität des Empfanggerätes nicht weniger als die Kapazität
des Ausgangsgeräts ist. Sonst kann latente Datenbeschädigung entstehen.
Zlon kontrolliert die Kapazität von Geräten und, wenn
irgendwelche Probleme entstehen, gibt eine Warnungsmeldung ab. Man
kann eine direkte Kopie des logischen Laufwerks erstellen, aber das ist
nicht empfehlenswert. Wenn Sie das doch machen, überzeugen Sie sich
davon, dass die Dateisysteme des Ausgangsgeräts und des Empfanggerätes
gleich sind. Auch, wenn die Kapazität des Ausgangsgeräts weniger als
Empfanggeräts ist, so entsteht bestimmte Eigentümlichkeit, wenn die
Informationen über die Plattenkapazität/ über den freien Platenplatz,
die durch "Disk Management" erhalten wurden, und mit den Informationen
von Windows Explorer verglichen werden.

Das Screenshot von Disk Management, das sich nach dem
Kopieren des logischen Laufwerks K: ins logische Laufwerk F: ergeben
hat:
In der Regel sollte man nicht gleichzeitig mit physikalischen und
logischen Laufwerken zu tun haben. Das heißt: man muss entweder mit
physikalischen oder mit logischen Laufwerken, aber nicht mit beiden
gleichzeitig zu tun haben. Doch gibt Zlon keine
Warnungsmeldung ab, wenn das Ausgangsgerät und das Empfanggerät zu
unterschiedlichen Typen gehören. |
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